Die Rehabilitation des Christus Gottes | Gabriele-Verlag Das Wort
Das Buch zur TV-Reihe.
Autoren: Ulrich Seifert, Martin Kübli, Dieter Potzel
Die Zeit ist gekommen: Der Christus Gottes, einst in Jesus von
Nazareth, der die Lehre der Himmel den Menschen brachte, die Lehre des
Friedens, der Einheit, das allumfassende unumstößliche Gesetz der Liebe,
wird auf Erden rehabilitiert, denn von institutionellen gleich
konfessionellen Machtstrukturen wurde und wird der Christus Gottes auf
schändlichste Art und Weise missbraucht und in Misskredit gebracht.
In diesem Werk beleuchten die Autoren eingehend die verschiedenen Facetten
des Missbrauchs des Namens des Jesus, des Christus - vor allem auch die
Verdrehung und Verfälschung Seiner ursprünglichen Lehre, mit den daraus
resultierenden verheerenden Folgen für die Menschheit und für die
gesamte Erde.
Erfahren Sie mehr über …
- den Kampf der äußeren Religionen gegen den urchristlichen Strom,
- Gewalt, Kriege und Verbrechen unter dem Deckmantel „christlich“,
- kirchliche Dogmen und Lehrsätze,
- die fortwährende Kampfansage gegen Christus,
- die Blutspur der Kirchen,
- die Abgründe der Lehre des Martin Luther,
- Missachtung und Unterdrückung der Frau,
- das Verbrechen an der Schöpfung.
Erfahren Sie das Ausmaß des Betrugs an der Lehre des Jesus, des Christus, und
lesen Sie, was Er den Menschen wirklich brachte und heute wieder bringt:
Die Lehre der Gottes- und Nächstenliebe an Mensch, Natur und Tieren –
den Weg zurück in das Reich Gottes, zu unserem ewigen Vater.
Montag, März 07, 2016
Montag, Dezember 28, 2015
Dienstag, April 14, 2015
Montag, Juni 23, 2014
Mittwoch, Mai 14, 2014
Mittwoch, Februar 19, 2014
Sonntag, Dezember 15, 2013
Biblische Detektivgeschichten | ARTE
Biblische Detektivgeschichten | ARTE
Durch die einzigartige Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus verschiedenen Forschungsbereichen beleuchtet der Dokumentarfilm zentrale Fragen der Biblischen Archäologie. Dabei werden erstmals die Ergebnisse von über hundert Jahren Textanalyse den Befunden von jahrzehntelangen Ausgrabungen im Heiligen Land gegenübergestellt. Dies soll helfen zu klären, ob das Judentum - die erste monotheistische Religion - bereits zu Abrahams Zeiten als zusammenhängende Einheit erkennbar war.
Sowohl archäologische Funde als auch biblische Belege beweisen eindeutig, dass die meisten Israeliten lange Zeit auch heidnische Götter anbeteten. Darüber hinaus glaubten viele von ihnen, Gott habe eine Frau, die ebenfalls verehrt wurde. Erst nach der Zerstörung Jerusalems entwickelten die Juden im babylonischen Exil die Vorstellung von einem einzigen universellen Gott. Und auch die fünf ersten Bücher der Bibel wurden erst während der Babylonischen Gefangenschaft, also zwischen 597 und 538 vor Christus geschrieben. Die tragische Erfahrung des Verlusts Jerusalems und die des Exils bildeten den fruchtbaren Boden, auf dem sich die beiden jahrtausendealten Grundlagen des Judentums entwickeln konnten, der Monotheismus und die Bibel. Aus diesen Elementen gingen später nicht nur Christentum und Islam, sondern die gesamte moderne Kultur hervor.
Sowohl archäologische Funde als auch biblische Belege beweisen eindeutig, dass die meisten Israeliten lange Zeit auch heidnische Götter anbeteten. Darüber hinaus glaubten viele von ihnen, Gott habe eine Frau, die ebenfalls verehrt wurde. Erst nach der Zerstörung Jerusalems entwickelten die Juden im babylonischen Exil die Vorstellung von einem einzigen universellen Gott. Und auch die fünf ersten Bücher der Bibel wurden erst während der Babylonischen Gefangenschaft, also zwischen 597 und 538 vor Christus geschrieben. Die tragische Erfahrung des Verlusts Jerusalems und die des Exils bildeten den fruchtbaren Boden, auf dem sich die beiden jahrtausendealten Grundlagen des Judentums entwickeln konnten, der Monotheismus und die Bibel. Aus diesen Elementen gingen später nicht nur Christentum und Islam, sondern die gesamte moderne Kultur hervor.
Donnerstag, Oktober 17, 2013
Freitag, Februar 15, 2013
Freitag, Januar 11, 2013
Mittwoch, Oktober 31, 2012
500 Jahre Luther sind genug - die kritische Seite zum Reformationsjubiläum
500 Jahre Luther sind genug - die kritische Seite zum Reformationsjubiläum
Wer Luther weiter verehrt, ehrt einen Mann, der für Totschlag, Ausgrenzung und Intoleranz steht
Dienstag, Oktober 09, 2012
Vor Gott und den Menschen … - West ART - Talk - WDR Fernsehen
Vor Gott und den Menschen … - West ART - Talk - WDR Fernsehen
Sie können nicht ohne einander und geraten doch oft in Konflikt: der Staat und die Religion. In Deutschland ist das komplizierte Verhältnis in der Verfassung geregelt. Sie schützt die Religionsfreiheit und verpflichtet den Staat zu weltanschaulicher Neutralität. Die Trennung von Kirche und Staat lässt aber Spielraum für Kooperationen und konkrete Vereinbarungen - zum Beispiel beim Religionsunterricht oder bei der Wahrnehmung sozialer Aufgaben.
Sie können nicht ohne einander und geraten doch oft in Konflikt: der Staat und die Religion. In Deutschland ist das komplizierte Verhältnis in der Verfassung geregelt. Sie schützt die Religionsfreiheit und verpflichtet den Staat zu weltanschaulicher Neutralität. Die Trennung von Kirche und Staat lässt aber Spielraum für Kooperationen und konkrete Vereinbarungen - zum Beispiel beim Religionsunterricht oder bei der Wahrnehmung sozialer Aufgaben.
Montag, Juni 18, 2012
Des Satans alte Kleider - Priester gegen Propheten - ein uralter Kampf
Des Satans alte Kleider
Äußere oder innere Religion? Institution oder Urchristentum? Dogma oder Offenbarung? Zwang oder Freiheit? Täuschung oder Selbsterkenntnis? Dieser Kampf hat viele Facetten. Er tobt als äußerer „Glaubenskrieg“ ebenso wie im Inneren des Menschen, der um den rechten Weg zu Gott ringt. Und er ist nicht nur Geschichte - er ist Gegenwart. Mitten unter uns, im 20. und 21. Jahrhundert, hat dieser Kampf einen neuen Höhepunkt erreicht. Es ist ein Kampf, der mit ungleichen Waffen ausgetragen wird, denn:
Gott ist die Wahrheit - der Satan die Lüge.
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Priester gegen Propheten - ein uralter Kampf
Seit Urzeiten kämpfen die Vertreter der Priesterkaste, auch Schriftgelehrte oder Inquisitoren genannt, gegen die Propheten, die als Sprachrohre Gottes die Lehre der Himmel auf die Erde bringen.Äußere oder innere Religion? Institution oder Urchristentum? Dogma oder Offenbarung? Zwang oder Freiheit? Täuschung oder Selbsterkenntnis? Dieser Kampf hat viele Facetten. Er tobt als äußerer „Glaubenskrieg“ ebenso wie im Inneren des Menschen, der um den rechten Weg zu Gott ringt. Und er ist nicht nur Geschichte - er ist Gegenwart. Mitten unter uns, im 20. und 21. Jahrhundert, hat dieser Kampf einen neuen Höhepunkt erreicht. Es ist ein Kampf, der mit ungleichen Waffen ausgetragen wird, denn:
Gott ist die Wahrheit - der Satan die Lüge.
Freitag, April 06, 2012
Montag, April 25, 2011
Sonntag, April 24, 2011
Dienstag, April 12, 2011
Freitag, April 08, 2011
Mittwoch, Mai 10, 2006
Propheten belegen Bibelfälschung
Seitenweise wird dem Bibelleser bei Moses vorgegaukelt, Gott wolle, dass Tiere gefoltert und für Ihn getötet werden.
Schlau wurden diese Texte so manipuliert, dass die Gläubigen glauben sollen, Gott sei ein perverses, brutales, liebloses und jähzorniges Wesen, das seine Freude an brutalem und sinnlosem Gemetzel an Tieren habe.
Wer glaubt, das sei Gottes Wort, so wie es einem die großen Institutionen weismachen wollen, der ist der Verdunkelung der Wahrheit auf den Leim gegangen.
Wer jedoch bei den Propheten forscht, findet sogar in der Bibel noch so manch wahres Wort Gottes, das den "Correctores" und Schriftfälschern offensichtlich entgangen ist:
Hosea
"Wenn sie auch viel opfern und Fleisch herbringen und essen`s, so hat der HERR kein Gefallen daran, sondern er will ihrer Schuld gedenken und ihre Sünden heimsuchen."
Hose 8,13
Jesaja
"Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt...."
Jesaja 66,3
Jeremia
"Ich aber habe euren Vätern an dem Tage, als ich sie aus Ägyptenland führte, nichts gesagt noch geboten von Brandopfern
und Schlachtopfern...."
Jeremia 7,22
Jesaja
Schlau wurden diese Texte so manipuliert, dass die Gläubigen glauben sollen, Gott sei ein perverses, brutales, liebloses und jähzorniges Wesen, das seine Freude an brutalem und sinnlosem Gemetzel an Tieren habe.
Wer glaubt, das sei Gottes Wort, so wie es einem die großen Institutionen weismachen wollen, der ist der Verdunkelung der Wahrheit auf den Leim gegangen.
Wer jedoch bei den Propheten forscht, findet sogar in der Bibel noch so manch wahres Wort Gottes, das den "Correctores" und Schriftfälschern offensichtlich entgangen ist:
Hosea
"Wenn sie auch viel opfern und Fleisch herbringen und essen`s, so hat der HERR kein Gefallen daran, sondern er will ihrer Schuld gedenken und ihre Sünden heimsuchen."
Hose 8,13
Jesaja
"Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt...."
Jesaja 66,3
Jeremia
"Ich aber habe euren Vätern an dem Tage, als ich sie aus Ägyptenland führte, nichts gesagt noch geboten von Brandopfern
und Schlachtopfern...."
Jeremia 7,22
Jesaja
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