Freitag, November 08, 2019

Es gibt keine ewige Verdammnis, auch nicht in der Bibel - "Allversöhnung"

Es gibt keine ewige Verdammnis, auch nicht in der Bibel - "Allversöhnung": Gäbe es eine ewige Hölle, dann wäre die Sünde größer als die Liebe Gottes. Die Verdammnis- und Höllenlehren der Kirche sind weder christlich noch biblisch. Die so genannte Allversöhnungs-Lehre kommt der Wahrheit näher. Die Kirche und ihre Heiligen haben die Lehre über ewige Höllenstrafen erfunden. Nach der Lehre der Kirche kommt auch Torwart Robert Enke nicht in den Himmel, sondern in die Hölle. Lesen Sie auch Augustinus, Der Gottesstaat, das man auch als eine Art "Manifest Satans" bezeichnen könnte.

Donnerstag, Oktober 18, 2018

Waldenser, Täufer, Zwickauer Propheten – Verfolgte Nachfolger des Jesus von Nazareth – DER FREIE GEIST

Waldenser, Täufer, Zwickauer Propheten – Verfolgte Nachfolger des Jesus von Nazareth – DER FREIE GEIST: Die Waldenser wollten nach der Botschaft von Jesus leben, wie sie in der Bibel steht. Auch die Täufer. Sie lehnten die Zwangsvereinnahmung von Säuglingen durch die kirchliche Taufe ab. In vielen urchristlichen Gemeinschaften wie den Zwickauer Propheten sprach Gott durch das Prophetische Wort oder die Urchristen kannten das innere Wort. Sie alle wurden von der katholischen und den evangelischen Macht- und Gewaltkirchen verfolgt.

Montag, März 12, 2018

Die Propheten Gottes: Die Mahner gegen die Priester

Die Propheten Gottes: Die Mahner gegen die Priester

 Die Propheten
Gottes: Die Mahner gegen die Priester


 









Gott, der Ewige, sprach und spricht zu
allen Zeiten durch Seine Propheten, und alle wahren Gottespropheten
waren und sind

Mahner gegen die Priester.


Gott, der Freie Geist, hat niemals Priester eingesetzt. Die Priester
selbst haben sich in allen Religionen zwischen Gott und Seine
Menschenkinder gestellt. Und in den Bibeln der Kirchen haben sie
große Teile der Überlieferung nach ihrem Gutdünken umgeschrieben und
gefälscht.

Montag, März 07, 2016

Die Rehabilitation des Christus Gottes | Gabriele-Verlag Das Wort

Die Rehabilitation des Christus Gottes | Gabriele-Verlag Das Wort

Das Buch zur TV-Reihe.


Autoren: Ulrich Seifert, Martin Kübli, Dieter Potzel


Die Zeit ist gekommen: Der Christus Gottes, einst in Jesus von
Nazareth, der die Lehre der Himmel den Menschen brachte, die Lehre des
Friedens, der Einheit, das allumfassende unumstößliche Gesetz der Liebe,
wird auf Erden rehabilitiert, denn von institutionellen gleich
konfessionellen Machtstrukturen wurde und wird der Christus Gottes auf
schändlichste Art und Weise missbraucht und in Misskredit gebracht.

In diesem Werk beleuchten die Autoren eingehend die verschiedenen Facetten
des Missbrauchs des Namens des Jesus, des Christus - vor allem auch die
Verdrehung und Verfälschung Seiner ursprünglichen Lehre, mit den daraus
resultierenden verheerenden Folgen für die Menschheit und für die
gesamte Erde.

Erfahren Sie mehr über …
- den Kampf der äußeren Religionen gegen den urchristlichen Strom,
- Gewalt, Kriege und Verbrechen unter dem Deckmantel „christlich“,
- kirchliche Dogmen und Lehrsätze,
- die fortwährende Kampfansage gegen Christus,
- die Blutspur der Kirchen,
- die Abgründe der Lehre des Martin Luther,
- Missachtung und Unterdrückung der Frau,
- das Verbrechen an der Schöpfung.

Erfahren Sie das Ausmaß des Betrugs an der Lehre des Jesus, des Christus, und
lesen Sie, was Er den Menschen wirklich brachte und heute wieder bringt:
Die Lehre der Gottes- und Nächstenliebe an Mensch, Natur und Tieren –
den Weg zurück in das Reich Gottes, zu unserem ewigen Vater.

Sonntag, Dezember 15, 2013

Biblische Detektivgeschichten | ARTE

Biblische Detektivgeschichten | ARTE



Durch die einzigartige Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus verschiedenen Forschungsbereichen beleuchtet der Dokumentarfilm zentrale Fragen der Biblischen Archäologie. Dabei werden erstmals die Ergebnisse von über hundert Jahren Textanalyse den Befunden von jahrzehntelangen Ausgrabungen im Heiligen Land gegenübergestellt. Dies soll helfen zu klären, ob das Judentum - die erste monotheistische Religion - bereits zu Abrahams Zeiten als zusammenhängende Einheit erkennbar war.
Sowohl archäologische Funde als auch biblische Belege beweisen eindeutig, dass die meisten Israeliten lange Zeit auch heidnische Götter anbeteten. Darüber hinaus glaubten viele von ihnen, Gott habe eine Frau, die ebenfalls verehrt wurde. Erst nach der Zerstörung Jerusalems entwickelten die Juden im babylonischen Exil die Vorstellung von einem einzigen universellen Gott. Und auch die fünf ersten Bücher der Bibel wurden erst während der Babylonischen Gefangenschaft, also zwischen 597 und 538 vor Christus geschrieben. Die tragische Erfahrung des Verlusts Jerusalems und die des Exils bildeten den fruchtbaren Boden, auf dem sich die beiden jahrtausendealten Grundlagen des Judentums entwickeln konnten, der Monotheismus und die Bibel. Aus diesen Elementen gingen später nicht nur Christentum und Islam, sondern die gesamte moderne Kultur hervor.